· Scheuerfeld ·

„Das war eine enge Kiste“: Dachstuhlbrand in Scheuerfeld – Haus ist unbewohnbar

Die Feuerwehr konnte nicht mehr verhindern, dass der Dachstuhl einstürzte
Foto: Rainer Schmitt (SZ)

Artikel Siegener Zeitung zum Einsatz vom 06.03.2026 — Dachstuhlbrand in Scheuerfeld

Der Dachstuhlbrand in Scheuerfeld bringt Feuerwehr und Rettungsdienste an ihre Grenzen. Trotz des Einsturzes und eines Stromausfalls kann Schlimmeres verhindert werden. Ein Feuerwehrmann wird verletzt. Das sind die Einzelheiten.

Rainer Schmitt

Scheuerfeld. Update Samstag, 12.30 Uhr: Nachdem in der Nacht zu Samstag die Löschzüge Betzdorf und Wallmenroth am Einsatzort an der Oststraße wieder abgerückt waren, zog sich für die Scheuerfelder Kameradinnen und Kameraden die Nacht noch lange hin. Immer wieder mussten im ausgebrannten Dachstuhl Glutnester abgelöscht werden – eine aufwändige Maßnahme.


vollständiger Artikel siehe SZ, 07. März. 2026


Der Artikel beschreibt die Herausforderungen, die aus der Lage des Brandobjektes entstanden. Die schmale und steile Straße erforderte, so eine genaue Koordination der Fahrzeuge und dessen Zufahrtsreihenfolge. Weitere Herausforderungen ergaben sich aus dem Zusammenbruch des Dachstuhls und damit des Dachständers für die oberirdische Stromversorgung. Die Stromversorgung der Oststraße musste so zeitweise abgeschaltet werden, woraus zusätzliche Betroffene resultierten.


Bei dem Einsatz habe sich ein Feuerwehrkamerad so verletzt, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, berichtete Wehrleiter Beichler: 

Wir sind froh, dass der Regelrettungsdienst und der DRK-Ortsverein immer präsent sind.


Weitere Artikel zum Thema: RZ, 07. März. 2026 und ak-kurier, 08. März. 2026

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