von: tt
Alsdorf/Schutzbach. Der trockene Sommer mit hohen Temperaturen auf der einen Seite und ersehntem, aber (bislang) ausbleibendem Niederschlag auf der anderen fordern die Wehrleute - auch die der Verbandsgemeindewehr Betzdorf/Gebhardshain. Ein weiterer Waldbrand hatte sich am Dienstagnachmittag, 16. August, in der Einsatzstatistik verewigt - und schließlich musste die Wehren sogar ein zweites Mal in den Steilhang an der L280 zwischen Schutzbach und Alsdorf klettern und Flammen löschen. Um 13.40 Uhr waren die Feuerwehren Alsdorf und Betzdorf am Dienstag, 16. August, an die L280 alarmiert worden. Es brannte in einem Steilhang.
vollständiger Artikel siehe ak-kurier, vom 17.08.2022
Über Alsdorf und Betzdorf hinaus waren Dauersberg, Grünebach, Scheuerfeld, Wallmenroth und Niederdreisbach an der Landesstraße im Einsatz. Die L280 war während des mehr als dreistündigen Einsatzes komplett in dem Abschnitt zwischen Alsdorf und Schutzbach durch die Straßenmeisterei Betzdorf gesperrt.
Unterstützung erfolgte zudem durch ein Tanklöschfahrzeug aus Kirchen, ein Waldbrandrollcontainer des Löschzugs Steinebach und die Drohne der Rosenheimer Wehr. Das Feuer konnte auf einer Fläche von 650 Quadratmeter in dem Steilhang begrenzt werden.
Die DRK-Bereitschaft Betzdorf sicherte hierbei die Einsatzstelle sanitätsdienstlich ab.
Zwei Stunden nach diesem Einsatz bei der Kontrollfahrt des Löschzuges Alsdorf wurde ein erneuter Ausbruch des Brands am Hang entdeckt und die Wehren Betzdorf, Dauersberg und Grünebach nachalarmiert.
Während des zweiten Einsatzes an der L280 sicherte der Löschzug Wallmenroth den Grundschutz.
