Pressemitteilung
Altenkirchen. Ein Rückblick: Bereits im Laufe des Mittwochs wurde die Überörtliche Einsatzbereitschaft des Leitstellenbereichs Montabaur damals alarmiert und in Marsch gesetzt. Rund 130 Kräfte mit 30 Fahrzeugen machten sich auf den Weg ins Schadengebiet. Erste Rückmeldungen, die an die Einsatzkräfte gemeldet wurden, ließen bereits auf der Anfahrt erahnen, dass es sich nicht um einen normalen Hochwassereinsatz handeln würde.
vollständiger Artikel siehe ak-kurier, vom 29.07.2021
Hervorgehoben wird die bisher unvorstellbaren Außmaße des Einsatzes an der Ahr und die daraus resultierende Wichtigkeit der Nachbereitung/ Aufarbeitung des Einsatzes
Wir werden den Kräften die nötige Unterstützung geben, die sie brauchen
Ralf Schwarzbach, Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI) des Landkreises Altenkirchen.
Aus dem Kreis Altenkirchen waren rund 1200 Kräfte mit 64 Fahrzeugen in den letzten zwei Wochen, teils mehrmals, im Einsatz. Dabei handelt es sich um Kräfte der Feuerwehr, des Deutschen Rote Kreuzes (DRK), des Technische Hilfswerk (THW), der Deutschen Lebens-Rettungsgesellschaft (DLRG), sowie weiterer Hilfsorganisationen.
Beim Führen des Bereitstellungsraums am Nürburgring unterstützte der Einsatzleitwagen, die Schnelleinsatzgruppe Verpflegung des DRK Herdorf stellte eine Woche die Verpflegung in Schuld für Einwohner und Einsatzkräften sicher, Führungspersonal des DRK leitete einen Einsatzabschnitt und Rettungsmittel mit Sanitätspersonal unterstützten bei der Versorgung und Transport von Verletzten. Kräfte der DLRG waren als Strömungsretter eingesetzt.
Wir danken allen Kräften sowie allen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz im Krisengebiet – der Dank gilt auch den Familien und Arbeitgebern – wir sind sehr froh, dass alle Kräfte gesund zurück gekommen sind
Schwarzbach und sein Stellvertreter Florian Jendrock
